4/25/2008

TRÄUMER



I have a dream: 1968 in Paris. Théo, Isabelle und Matthew sind Filmfanatiker, die in ihrer eigenen Filmwelt leben. Als die Cinémathèque Francaise aus politischen Gründen geschlossen wird, ziehen sie sich in der elterlichen Wohnung zurück. Es beginnt ein Spiel ohne Grenzen auf der Suche nach der eigenen Identität.

Das Stück "Träumer" wird seit dem 12. April im Schauspielhaus Hamburg in einer Fassung von Daniel Wahl aufgeführt.

Hamburger Freunde: Hingehen!
Alle anderen Freunde: Kurzurlaub in Hamburg machen. Zur Einstimmung gibt es auch den Spielfilm aus dem Jahr 2003 des italienischen Regisseurs Bernardo Bertolucci und selbstverständlich auch den Roman von Gilbert Adair.


Informationen zum Theaterstück:
http://www.schauspielhaus.de/spielplan/detail.php?id_event_cluster=283924&id_language=1

4/20/2008

Berliner Galerien-Schau





KW Institute for Contemporary Art





KW Institute for Contemporary Art
Auguststraße 69
10117 Berlin-Mitte
U6 Oranienburger Tor
S1 / S2 / S25 Oranienburger Straße
S5 / S7 / S9 Hackescher Markt

4/19/2008

BB05 Skulpturenpark







Skulpturenpark Berlin_Zentrum
Kommandantenstraße / Neue Grünstraße
10969 Berlin-Kreuzberg
U2 Spittelmarkt

L'art à Berlin





Also, jetzt geht's los. Die Bildauswahl ist getroffen und Anfang Mai fahre ich wieder nach Berlin, um mir den zweiten Kunstflash zu geben (und beim Festival international der Très Courts zu sein - hierzu lade ich hiermit auch alle herzlich ein).

Was bei einem Berlintripp niemals fehlen darf, ist der Besuch bei Monsieur Vuong, dem besten vietnamesischen Restaurant aller Zeiten. Die beiden roten Fotos sind dort entstanden. Die Gesichtsausdrücke zeigen die extatischen, Glücks-Zustände, in die man nach Genuss der Speisen fällt.... Christin und ich auf jeden Fall. Gustatorische Kunst.

4/07/2008

WHEN THINGS CAST NO SHADOW. 5th berlin biennale


www.berlinbiennale.de

Erlebnisbeschreibungen und weitere Fotos von meinem Kurztripp vom 4.-6. April nach Berlin folgen in Kürze.

4/02/2008

Herr von Eden!





Meine Empfehlung für den 5. + 6. April, für alle lieben Freunde, die Berlin einen Besuch abstatten.
Wenn ich nicht schon in HH beim Super Sellout super eingekauft und mich super amüsiert hätte, würde ich die Herren glatt noch einmal besuchen.
http://www.herrvoneden.com/

Sobald ich mein neues Kostüm das erste mal ausführe, wird dies selbstverständlich fotografisch festgehalten!

3/25/2008

Is it love?


In diesem Fall heißt die Antwort: Ja. Ich finde dieses Bild so besonders, faszinierend und schön, dass ich es immer und immer wieder ansehen möchte.

Oui, c'est l'amour. Avez-vous déjà vu une telle image dans une pub pour une voiture - le moins fascinant et beau objet? J'adore regarder cette image sans cesse.

3/18/2008

For the second time.





Es ist Dienstag, die Sonne scheint und ich sitze hier mal wieder am Schreibtisch meines Bruders, starre durch das Dachfenster auf die Dächer der anderen Häuser und lasse mich von den Schnulzen aus dem Radio beschallen.
And the first ray of sun
I can feel it inside
Something new has begun
And it's taking control
Of my body and mind...

For the very first time.

Als wären die Zeilen gerade speziell für mich gesungen worden. Wie wahr. Wie schön. Und wie beunruhigend.
Leider ist es nun zum zweiten mal in einem guten halben Jahr passiert, dass etwas Neues für mich begonnen hat - und sobald ich mich ganz intensiv mitten drin fühl(t)e, endet der Abschnitt. Am Sonnabend werde ich auch Stuttgart wieder verlassen.

Das Positive: Ich habe viel gesehen, habe viel gelernt, habe interessante, verrückte, kreative, engagierte und liebenswürdige Menschen kennen gelernt, Hans und Flo durch Zufall wiedergetroffen ... und ich habe die süddeutschen Köstlichkeiten so ausgiebig getestet, dass ich mich selbst schon wie ein Spätzle (in Form einer Made) fühle.

Die Fotos:
1+2 mein täglicher Aufenthaltsraum
3 Künstlerin Ragani Haas während einer Performance
4 Private Performance Ragani

3/14/2008

heartrevolution

= mein heutiges Lieblingswort; mon mot préféré d'aujourd'hui.

3/09/2008

bi...



A partir de maintenant je vais essayer d'écrire en allemand et aussi en francais pour que mes amis francais, suédois et danois comprennent aussi.
MAIS: Je vous prie de ne pas voir toutes mes fautes...

Ab jetzt werde ich auch auf Französisch schreiben. Meine französischen, schwedischen, dänischen Freunde wollen schließlich auch etwas verstehen.

bi-sous

3/03/2008

Stuttgarter Junx





Liebe Freunde,
es geht mir gut.

Etwas ist in meinem Kopf passiert, das ich für unmöglich hielt: Ich habe die Paris-Abwesenheit überwunden und habe mich mit Stuttgart angefreundet. Dank netter Menschen und noch netteren Galeristen lerne ich jeden Tag ein Stück mehr von Stuttgart und Umgebung kennen. Abgesehen vom Dialekt, dem großen Anteil an prolligen, geschmacksverwirrten Stuttgartern und der Langsamkeit der Straßenbahn hat die Stadt viel Positives zu bieten:
1. das großartige Ballett (Bild Nr. 4: "Lulu. Eine Monstretragödie"). Alexander und ich amüsierten uns königlich.
2. eine Epicerie fine gegenüber vom lustigen Taschenladen, in der ich einzelne Salamistäbchen zum Sofort-Essen kaufen kann
3. Maultaschen mit Fleisch-Spinat-Füllung
4. viele alte Porsche-Modelle auf den Straßen
5. Menschen, die mich eigenartig ansehen
6. Mineralbäder
7. eine traditionelle Konditorei in meiner Nähe, in der ich mir gern für 1,10€ ein Petit Four kaufe

...und sogar Chloé ist nach Stuttgart gekommen und hat eine Nacht Paris-Feeling gezaubert.

aktuelle Fragen:
Macht der Mensch die Reise oder macht die Reise den Menschen ?
Was fasziniert mich an Hüftknochen ?
Bin ich anders?

2/15/2008

Wo ist die Häschenwolle?

Es ist kälter denn je.
Meine Freude: Ich pflanze eine Hyazinthe, um eine Pflanze im Winter blühen zu sehen.

Proposition pour Nicolas et Jérôme: Faites pousser une jacinthe pour voir une plante fleurir en hiver.

2/08/2008

Lernen, lernen, lernen.



Ich bin schon wieder eine Station weiter. Mein neuer, vorübergehender Wohnort ist Stuttgart. Hier werde ich bis Mitte März bleiben, um das Treiben der Kunstszene sowie die Arbeit in dem Galerienhaus Stuttgart (Galerie 14-1) zu bereichern.

http://www.galerienhaus-stuttgart.de

2/07/2008

Je pense à toi...






...parce que je ne peux rien faire d'autre.
Der Abschied war vorhersehbar, aber dass er so schwer werden würde, hatte ich nicht geahnt. Nach einer tagelangen Ausblendung der Realität und der Hoffnung doch noch eine sinnvolle Tätigkeit in Paris für die nächsten zwei Monate zu finden, habe ich mir ein Zugticket für den 2.2. gekauft. Ein paar Tage später dann noch eines für den 31.1., der Tag an dem Denise und ich unsere Wohnung verlassen mussten.
Die letzten zwei Tage in Paris sind kaum authentisch zu beschreiben. Die Frage, die wir uns am häufigsten stellten: Ist jetzt alles vorbei? JA. Und so haben wir Abschied von unseren Freunden, unserer Lieblingsbäckersfrau, dem Bruder von Thierry, dem Confiseur mit den besten Brioches, Monsieur Tomi, Marion, dem Techtonic tanzenden Jean-Luc und unserem Viertel genommen.

Natürlich freue ich mich darauf, euch wiederzusehen, besonders Christin.

2/02/2008

Was wäre das Leben ohne Kunst.






Paris ist für mich die Stadt der Kunst. Schon die Häuser geben den unfreundlichsten Gegenden einen gewissen Charme. Das Highlight sind aber die unzähligen Museen, Galerien und Kunstprojekte, die man in der ganzen Stadt findet. Manchmal hatte ich das Gefühl, dass ich mit dem Denken nicht hinterher komme.
Mich hat beispielsweise die Schönheit der Objekte von Lee Bul so fasziniert, dass ich fast nicht aufhören konnte, diese Gebilde aus Glas und Metall anzusehen. Da man nicht fotografieren durfte, habe ich noch schnell ein Foto von beim Verlassen des Gebäudes für euch gemacht (Glashaus).
Das Schlafgemach ist ein weiteres Kunstprojekt, dass ich gern einmal näher kennen gelernt hätte. Es ist ein mobiles Einzimmer-Hotel, das noch bis Ende 2008 auf dem Palais de Tokyo steht. Hotel Everland. Wer mir die großartigste Nacht meines Lebens bereiten möchte, schenke mir eine Nacht in diesem Hotel – dem Himmel und dem glitzernden Tour Eiffel ganz nah.
Abel ist zur Zeit meine Lieblingsskulptur. Sie ist im Musée d'Orsay zu betrachten. Sie strahlt eine so große Harmonie und Friedlichkeit aus, dass ich mich gern dazu gelegt und den Rest der Welt vergessen hätte.